Springe zum Inhalt

Élysée-Vertrag, 5G-Frequenzen & Mogelpackung des Jahres 2018

Über Redaktion

Der Account der Redaktion veröffentlicht die Artikel, Podcast-Episoden & Seiten im Namen des Autors/ der Autorin. Informationen über den/ die Urheber*in gibt der Copyright-Hinweis am Ende des Artikels. Bitte beachte daher, dass namentlich gekennzeichnete Artikel nicht der Meinung aller Redaktionsmitglieder entsprechen muss. Bei Diskussionsbedarf an redaktion@hessentrend.de wenden!

2 Gedanken zu „Élysée-Vertrag, 5G-Frequenzen & Mogelpackung des Jahres 2018

    1. Redaktion

      Hey folyo kaplama,
      vielen Dank für Deinen Kommentar. Es ist mal eine angenehme Abwechslung, dass Du kein Bot bist, der mir Viagra andrehen möchte.

      Die fünfte Generation des Mobilfunkstandards (kurz: 5G) bringt zwei Wesentliche Vorteile mit sich. Einerseits lassen sich viel mehr Daten in kürzerer Zeit transportieren. Auf der anderen Seite verringerte sich die Latenz, also die Zeitspanne bis Informationen zwischen Server und Client ausgetauscht sind. Dieser Client kann Dein Smartphone, aber auch Auto sein, denn durch 5G wird die Thematik „autonomes Fahren“ wahrscheinlicher. Verzeihe mir meine Direktheit, aber ich kann nicht nachvollziehen, weshalb die Menschheit schlagartig mehr Zeit vor ihren Bildschirmen verbringen wird; und das nur wegen 5G. Statt technischen Fortschritt zu verteufeln, sollte man sich anschauen, was bestimmte Personengruppen mit den Möglichkeiten, die diese Geräte bieten, anstellen. Sicherlich gibt es Menschen, die sich von ihrem Smartphone nur mit „komischen Inhalten“ - wobei das Ansichtssache ist - berieseln lassen. Aber für Smartphones und Tablets gibt es ebenso vollwertige Office-Apps. So habe ich auf meinem Tablet keine einzige Spiele-App installiert, sondern nutze es für die Schule und die Recherchen im Rahmen meiner ehrenamtlichen Mitarbeit für ein Bürgerradio. Ein weiteres Beispiel gefällig? Früher führten die meisten einen Kalender mit sich, um alle anstehenden Termine im Überblick zu haben. Dafür gibt es jetzt Smartphones, weshalb es nur logisch ist, dass wir die Geräte mehr nutzen. Du siehst, es kommt nicht darauf an, wie viel Zeit sondern womit wir unsere Zeit vor den Displays verbringen.

      Soweit meine Reaktion auf Deinen Kommentar. Ich freue mich auf eine weitere Reaktion Deinerseits.

      Liebe Grüße,
      Leon (Artikelautor)

      Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.