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Facebook entfernt rechtspopulistisches "Compact-Magazin"

Die sozialen Netzwerke Facebook und Instagram sperrten die Accounts des rechtspopulistischen "Compact-Magazins". Das soziale Netzwerk argumentiert mit ihrem Regelwerk gegen Hass im Netz gegen das die Herausgeber von Compact verstoßen haben.


Die entsprechenden Seiten bzw. die Inhalte seien seit Freitagabend nicht mehr verfügbar, wenn man versucht diese aufzurufen. Facebook bestätigte WDR sowie NDR den nicht angekündigten Entschluss. Doch gänzlich spontan war der Entschluss sicherlich nicht, denn immer mehr Werbepartner machen Druck, indem sie drohen, auf Facebook keine Werbung mehr zu schalten, wenn das Netzwerk nicht konsequent gegen Hass im Netz reagiere. Das Compact-Magazin verbreitet rechte Verschwörungstheorien und rührte für die mittlerweile aufgelöste Demonstration gegen die Corona-Auflagen in Berlin kräftig die Werbetrommel. Die Compact-Seite bei Facebook zählte 90.000 Likes.

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Blaulicht-Meldungen Spezial: 35-Jähriger ruft verfassungsfeindliche Parolen


Am Mittwoch (26.) gegen 17:45 Uhr kommt es in der Rheinstraße/ Ecke Grafenstraße bei der Baustelle zu einer verbalen sowie körperlichen Auseinandersetzung. Ein 35-jähriger Mann soll zuerst zwei junge Männer dunklen Hauttyps rassistisch beleidigt haben ehe er sie tätlich angriff. Ein Zeuge filmte das Geschehen und stellte den Videoclip ins Internet. Dort ist zu hören wie er mehrfach den Führer des NS-Regimes gutheißt bevor er auf den Luisenplatz flüchtet. Laut dem Zeugen, der auf Instagram als mo_som zu finden ist, versuchte der Mann im weißen Hemd mit einem Taxi zu entkommen. Als die Polizei nach dem gescheiterten Fluchtversuch eintraf, soll der Täter gegenüber dem Zeugen, der Zivilcourage zeigte, gesagt haben, dass man ihn wie die Juden im KZ vergasen solle. Laut mo_som war der 35-Jährige weder alkoholisiert noch stand er unter Drogeneinfluss. Die Beamten nahmen die Personalien des Darmstädters auf und schalteten zugleich den Staatsschutz ein. Zur Aufklärung der Tat bittet Polizeisprecherin Katrin Pipping vor allem die zwei jungen Männer sich auf der Dienststelle zu melden; aber auch alle anderen Zeugen werden zu einem Anruf unter der 06151-9690 gebeten.

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Kollegentaxi: Polizisten holen betrunkenen Kollegen ab


Laut dem Redaktionsnetzwerk extratipp.com filmte ein Anwohner schon Ende Januar wie Polizisten einen Kollegen von einem offenbar privaten Kneipenbesuch mit einem Streifenwagen abholen. Anschließend fahren sie falsch herum in die Einbahnstraße im Offenbacher Nordend. Der Redakteur Christian Reinartz bemühte sich seitdem um einen Kontakt bis ihm Mitte August der Geduldsfaden riss, er sich ans Innenministerium wandte und den Vorfall publik machte. Urplötzlich bestätigte das Polizeipräsidium Südosthessen in Offenbach den Vorwurf und sagte, dass kein dienstlicher Grund vorlag; weder für das Abholen noch die Missachtung der StVO. Drei Beamte sind identifiziert, die allesamt mit Disziplinarverfahren zu rechnen haben. Unter ihnen sei auch der Revierleiter, der von seinen Aufgaben entbunden und innerhalb des Präsidiums versetzt wurde. Andreas Grün von der Gewerkschaft der Polizei (GdP) nennt das Verhalten "nicht tolerierbar". Auch sonst - aufgrund rechtsextremer Netzwerke, Polizeigewalt und den NSU-2.0-Drohschreiben bekleckert sich die Polizei zur Zeit nicht mit Ruhm.

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Neuseeland: Lebenslange Haftstrafe für Christchurch-Attentäter


Im März 2019 im neuseeländischen Christchurch griff ein 29-jähriger Rechtsextremist aus Australien zwei Moscheen an, wobei er 51 Menschen das Leben nahm und 50 weitere teils lebensgefährlich verletzte. Die gesamte Tat streamte er per Helmkamera in weltweite Internet - wir berichteten. Die Überlebenden des Attentats sind arbeitsunfähig oder leiden unter starken Schmerzen. Am Donnerstag (27.) verurteilte Richter Cameron Mander den Terroristen zu einer lebenslangen Haftstrafe ohne die Möglichkeit einer vorzeitigen Entlassung. Damit entspricht das Urteil der Forderung der Staatsanwalt, das zugleich das höchste Strafmaß des Pazifikstaats ist. Premierministerin Jacinda Ardern begrüßt das Urteil: "Er verdient völlige Stille auf Lebenszeit". Ihre Regierung verschärfte im Zuge des Attentats die Waffengesetze. Erst im März diesen Jahres bekannte sich der Rechtsextremist in allen Anklagepunkten schuldig. Diese lauten: 51-facher Mord, 41-facher versuchter Mord sowie Terrorismus. Er ist der Erste, der nach dem "Terrorism Suppression Act" von 2002 verurteilt wurde.

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Cyberkriminalität: Viele Taten wenig Ermittlernachwuchs


Im Jahre 2019 stieg die Anzahl an Straftaten, die im oder durch das Internet begangen worden sind von 33.334 auf über 35.000 im Vergleich zum Vorjahr an. 2017 sollen es noch unter 20.000 Fälle gewesen sein. Daher - im Kampf gegen Cyberkriminalität - wurden die Studienmöglichkeiten bei der Kriminalpolizei in Hessen erweitert. Ab September hätte der Studiengang Cyberkriminalistik in Mühlheim am Main (Landkreis Offenbach) studiert werden können. Doch mangels Interesse wurde der Studienstart abgesagt und auf Februar 2021 verschoben. Von den 50 möglichen Plätzen hätten mindestens 18 belegt werden müssen, aber laut Michael Rudolph (Polizeiakademie Hessen) lag die Bewerberzahl "im oberen einstelligen Bereich". Innenminister Peter Beuth (CDU) sieht diesbezüglich einen "großen Personalbedarf" und Andreas Grün von der Gewerkschaft der Polizei (GdP) kann sich das mangelnde Interesse nicht erklären. Der Bund Deutscher Kriminalbeamter kritisiert die Studiengruppe. Es brauche studierte Informatiker*innen, die mit ihrer Expertise zur Aufklärung von Straftaten beitragen statt IT-versierten Sachbearbeitern.

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©2020 Hessentrend/ Leon Ebersmann

gamescom

Letztes Jahr zogen die Veranstalter der gamescom - die Koelnmesse GmbH und games (Verband der deutschen Games-Branche) rund 370.000 Besucher*innen in ihre Hallen. Auch wenn sich der Wert seit 2018 nicht veränderte, ist diese Messe nach wie vor die weltweit größte ihrer Art im Bereich Unterhaltungselektronik und Computer- oder Videospiele; gemessen an der Besucherzahl und Ausstellungsfläche.


Den Nebenwirkungen der Corona-Pandemie ist es geschuldet, dass die gamescom dieses Jahr vom 27. bis 30. August als ausschließliche Online-Veranstaltung stattfindet. Im Content-Hub gamescom now soll alles zu finden sein, dass das Gamer-Herz begehrt: Ankündigungen, Events, Esport-Turniere, Sonderaktionen oder Weltneuheiten. Unter den über 300 offiziellen Partnern fehlen namenhafte Publisher wie Nintendo. Hinter gamescom forest steckt das Vorhaben mindestens 15.000m2 Mischwald nahe Bayreuth entstehen zu lassen. 10.000m2 kommen dabei vom Veranstalter selbst und je 3,25€-Spende seitens der Community kommt ein Quadratmeter hinzu.

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Polizeigewalt: Polizist kniet auf 15-Jährigen


Am Samstagabend (15.) wird die Polizei wegen zehn Randalierern zu einem Schnellrestaurant in Düsseldorf gerufen. Dort angekommen, soll ein bis dato unbeteiligter 15-Jähriger die Beamten angegriffen haben, weshalb sie ihn zu Boden brachten, dann fesselten und zum Streifenwagen brachten. Das Ganze sei innerhalb von zwei bis drei Minuten geschehen. NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) liegt der vorläufige Einsatzbericht vor. Im Netz kursiert ein Video, das den vorläufig zum Innendienst verdonnerten Polizisten zeigt, wie er auf dem Kopf des Jungen kniet. Laut der Verteidigung sei ihm das so gelehrt worden. Die Aufarbeitung des Falles erfolgt durch die Polizei Duisburg sowie der Staatsanwaltschaft Düsseldorf. Dennoch sieht es Kriminologe Prof. Tobias Singelnstein kritisch, dass bei Polizeigewalt nicht neutrale Stellen eingeschaltet werden. Er fordert für jeden Polizisten eine äußerlich erkennbare Dienstnummer, weil die Nicht-Identifizierung einer der häufigsten Gründe für die Verfahrenseinstellung ist. Unter 10% der Fälle von Polizeigewalt führen überhaupt zu einer Anzeige, wie man bei einer Studie mit 3400 mutmaßlichen Opfern aus 2019 herausfand. Es erinnert an den Todesfall George Floyd im US-Bundesstaat Minneapolis Ende Mai.

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Terror-Anschlag (auf Hotel) in Mogadischu in Somalia


In der somalischen Hauptstadt Mogadischu sind bei einem Terroranschlag am Sonntag (16.) 17 Menschen ums Leben gekommen - darunter vier Zivilisten - ; mindestens 40 wurden verletzt. Die Anschläge waren an die Menschen an einem Militärstützpunkt und Bewohner eines Hotels gerichtet. Dieses "Elite"-Hotel sei besonders bei Politikern sowie Journalisten beliebt. Vor dem Hotel explodierte zunächst eine Autobombe. Im Anschluss lieferten sich die Terroristen über drei Stunden Gefechte mit dem Sicherheitspersonal - drei von ihnen starben. Zwei der Todesopfer sollen Regierungsmitarbeiter gewesen sein. Die islamistische Miliz Al-Schabaab beanspruchten den Anschlag für sich. Sie kämpfen um die Vorherrschaft und kontrollieren auch schon weite Teile des Südens und das Zentrum. Die Regierung wird im Kampf gegen Al-Schabaab vom US-Militär, das Luftangriffe fliegt und von der Afrikanischen Union (AU) unterstützt.

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Blaulicht-Meldungen


Reinheim: Im Kampf gegen die Straßenkriminalität führten die Beamten Reinheims im Umkreis des Bahnhofes Personenkontrollen am Mittwochabend (19.) durch. Dabei versuchten ein 19- und 20-Jähriger erfolglos den Gesetzeshütern zu entkommen. Wie sich herausstellte besaßen beide Männer Marihuana. Bei dem 19-Jährigen, der die Drogen unterwegs wegwarf, fanden die Polizisten ein Einhandmesser sowie 500€ gestückelt. Es wurde Anzeige gegen beide erstattet.

Modautal: Auf der Landstraße zwischen Hoxhohl und Ernsthofen war ein 80-jähriger Autofahrer am Dienstag (18.) gegen 09:20Uhr in einen schweren Verkehrsunfall verwickelt. Laut Zeugenaussagen rauchte sein VW-Multivan schon während der Fahrt ehe er in einem Waldstück gegen einen Baum krachte, worauf sein Fahrzeug Feuer fing. Laut Polizeiberichten erlag er im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen.

Dieburg: Die Mitarbeiter der Verkehrsinspektion Dieburg stoppten am am Mittwoch (19.) einen offensichtlich getunten VW Golf. Besonders die unterschiedlich weit aus den Kotflügeln herausragenden Hinterräder sind aufgefallen. Wegen unzulässigen Änderungen an Fahrwerksteilen sei auch die Betriebserlaubnis entzogen worden, weshalb der neue Besitzer kurzerhand zwei Zulassungssiegel und die HU-Plakette fälschte. Außerdem stammt die Fahrerlaubnis des 24-Jährigen aus einem Drittstaat und ist somit in Deutschland nichtig.

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©2020 Hessentrend/ Leon Ebersmann

Die spinnen, die Römer! Asterix-Zeichner Albert Uderzo gestorben

Sein Name wird nicht allen bekannt sein, doch die 34 Bände wurden in über 100 Sprachen oder Dialekte übersetzt. Es geht um nichts geringeres, als die Abenteuer des gallischen Urfranzosen Asterix und seinem Freund Obelix. Albert Uderzo starb am Dienstag (24.) im Alter von 92 Jahren an einem Herzinfarkt.

1927 kam er nahe Reims als Kind italienischer Einwanderer zur Welt. Trotz seines Zeichen-Talents zögerte er, daraus einen Beruf zu machen. Ursprünglich wolle er Mechaniker werden. Letztendlich hat Walt Disney ihn bei seiner Entscheidung stark beeinflusst. Dennoch lernten sich beide nie persönlich kennen. Mit seinem Texter René Goscinny, dessen Eltern aus Polen stammen, schufen die beiden neben Asterix auch noch die Geschichten des Indianers Umpah pah oder Detective Luc Juniors. Goscinny verstarb schon 1977 - ebenfalls an einem Herzinfarkt. Uderzo blieb trotz des Erfolgs bescheiden: "[Der] Erfolg, das ist vor allem sein Verdienst". Mit 84 Jahren setzt auch er sich zur Ruhe. Er übergab gelassen die beiden Gallier Asterix und Obelix an Zeichner Didier Conrad und Texter Jean-Yves Ferri. Sinngemäß meinte er: "Obelix werde nicht dünner und Asterix nicht größer".

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eSport: DFL startet "Bundesliga Home Challenge"


Die Deutsche Fußball Liga präsentierte am Mittwoch (25.) den neuen Sportwettbewerb "Bundesliga Home Challenge". Dabei duellieren sich die Fußball-Stars auf der Konsole in FIFA 20. 26 der 36 Proficlubs werden von mindestens einem Lizenzspieler sowie einer weiteren Person aus dem Verein, wie eSportlern vertreten. Mit von der Partie ist auch der SV Darmstadt 98. Die Lilien treffen in der ersten Runde am Sonntag um 19:40Uhr auf Bayer 04 Leverkusen. Zu den weiteren Begegnungen zählen Eintracht Frankfurt vs. Dynamo Dresden oder SV Wehen Wiesbaden gegen SC Freiburg. Die Turniere werden am Wochenende ab jeweils 15:30Uhr live über den YouTube-Kanal der Virtual Bundesliga (VBL) gestreamt. Die jetzige Not gibt Vereinen die Chance erstmalig mit der VBL in Kontakt zu kommen. Umgekehrt profitiert auch der eSport im Allgemeinen, indem er mehr Akzeptanz in der Gesellschaft erhält.

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Kriminalstatistik des BKA: Wenn Kinder Kinderpornos teilen...


Am Dienstag (24.) stellte man die Polizeiliche Kriminalstatistik für das Jahr 2019 vor. Insgesamt sei in Deutschland die Kriminalität, wie Wohnungseinbrüche oder Diebstähle zurückgegangen. Doch in einem Bereich ist ein unschöner Trend zu erkenen: der Erwerb, Besitz oder Herstellung von kinderpornografischen Schriften. Polizei und Staatsanwaltschaft beobachten immer häufiger das Phänomen, dass Kinder oder Jugendliche selbst solche Inhalte besitzen als auch herstellen und dann über soziale Netzwerke verbreiten. In Zahlen heißt es, dass das BKA in 2019 über 12.000 Verstöße registrierte. Ein Jahr zuvor waren es rund 7.500. Dabei wurden gesamt ca. 12.000 Tatverdächtige ermittelt. Staatsanwältin Julia Bussweiler rechnet auch für 2020 mit mehr Hinweisen aus den USA. Sie hofft, dass statt mehr tatsächlichen Taten, die Dunkelziffer von Kindesmissbrauchsfällen sinkt. Seit Mitte März ist es Ermittlern gestattet, sich als Kind auszugeben und kinderpornografisches Material künstlich zu erzeugen.

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Wiesbaden: 31 Autos zerstört - 1,5 Millionen Euro Schaden


In der Nacht auf Samstag brannten 31 Autos einer Autovermietung im Wiesbadener Stadtteil Mainz-Amöneburg. Die Rettungskräfte wurden gegen Mitternacht verständigt. Als die Feuerwehr eintraf, brannten bereits zehn Fahrzeuge. Das Feuer weitete sich durch die dicht beieinander geparkten Autos rasch aus. Dennoch gelang es ihnen, die Halle vor den Flammen zu schützen. Zwölf Anwohner sowie sechs Feuerwehrleute gelten als leicht verletzt, weil eine Rauchgasvergiftung vermutet wird. Ein Feuerwehrmann kam zur Kontrolle mit ins Krankenhaus. Als Brandursache vermutet man einen Funkenflug im Rahmen von Schleifarbeiten an Bahngleisen ganz in der Nähe. Die Funken setzten mutmaßlich eine Brombeerhecke in Brand. Dann sei das Feuer auf das Firmengelände übergegangen. Die Bahnstrecke als auch eine angrenzende Landstraße wurden vorübergehend gesperrt. Die Feuerwehr schätzt den Sachschaden auf 750.000€, der Besitzer vermutet das Doppelte: 1,5 Millionen Euro.

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Nach Flucht festgenommen: Mann stirbt durch Schlag


Ein 25-Jähriger chinesischer Staatsbürger war auf der Durchreise von Sheffield nach Shanghai. Doch dann wurde er unter dringendem Tatverdacht bereits am Mittwoch (25.) am Frankfurter Flughafen durch die Bundespolizei festgenommen. Der Tatverdacht besteht, dass der Mann einen 24-Jährigen in der Nacht zum Dienstag (24.) geschlagen hatte. Er starb an den Folgen. Der Plan des chinesischen Staatsbürgers war scheinbar nach China auszureisen. Doch die britische Polizei hatte die Frankfurter Kollegen um Hilfe gebeten. Der Mann ist jetzt in der Justizvollzugsanstalt und wird an die britischen Behörden ausgeliefert.

USA: schnellste Ausbreitung des Corona-Virus


Die schnellste Ausbreitung des Sars-CoV2 Virus' findet nicht in Italien statt, sondern in den USA. Denn in dem 327 Millionen Bürger*innen großem Land hat das Virus laut dem Spiegel bereits die 100.000 Marke gebrochen. Vielen Urteilen nach hat Trump das Thema viel zu lange klein geredet. Und auch jetzt, wo die Situation allen bekannt ist, beschweren sich die Kommunen, dass die Testpakete mit Tests viel zu ungenau seien. Jetzt schickt die CDC neue Pakete mit Tests deren Genauigkeit jedoch noch geprüft werden müsste. Am vergangenen Montag wurde das Lazarettschiff Mercy in Richtung Los Angeles losgeschickt. Das Schiff mit rund 900 Mann Besatzung sollte gefolgt werden von dem zweiten Schiff namens Kemfert. Dieses Schiff fährt nach New York.

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Zeitumstellung: Wer hat an der Uhr gedreht?


Heute war es es wieder soweit, die Zeitumstellung klopfte an. Die Uhr wurde um eine Stunde vorgestellt. Doch, wenn man sich genauer an die Vergangenheit erinnert, kommt man auf das Thema zurück: die Abschaffung der Zeitumstellung. Bei einer EU-weiten Umfrage kam im September 2018 heraus, dass 84 Prozent der Europäer keine Zeitumstellung wollen. Eine aktuelle Umfrage besagt auch, dass sich jeder vierte über 14-jährige Deutscher über gesundheitliche Probleme durch die Zeitumstellung beklagt. Bereits 2018 - im Jahr der EU-Umfrage - gab es einen Richtlinienvorschlag. Und 2021 sollte es keine Umstellung mehr geben.

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